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Handel mit ökologischen Baustoffen Ulrich Assing

 

Willkommen auf der Internetseite der Firma Wärmedämmtechnik Ulrich Assing

aus Stadtlohn.

 

Seit über 20 Jahren sind wir Spezialisten für Einblasdämmungen in Alt- und Neubau.

 

Wir sind die Experten, wenn es um Energieeinsparung durch Einblasdämmung geht.

 

Sie wollen Energie einsparen, Ihren Geldbeutel und die Umwelt entlasten?

Sie wollen den Komfort und das Wohnklima Ihres Hauses erhöhen?

 

Wir haben die Lösungen für Sie!

 

Als Spezialfirma beraten wir nicht nur private Bauherren, sondern auch öffentliche, gewerbetreibende und kirchliche Bauherren.

 

Für Ihr Bauvorhaben beraten wir Sie individuell und schlagen die beste

Systemlösung vor.

 

Unsere Arbeit bedeutet für Sie:

 

-Heizkostenersparnis im Winter

-Wärmeschutz im Sommer

-Klimaschutz

-Schnelle Amortisationszeit

-Verbessertes Wohnklima

-Co² Einsparung

 

 

Preise: Der Preis für eine Dämmmaßnahme richtet sich nach den örtlichen Begebenheiten und kann nicht sofort bestimmt werden. Es gibt nur Richtpreise

für bestimmte Arbeiten. Ihr Preis für Ihre Dämmmaßnahme wird von uns individuell

und kostenlos angeboten.

 

Links: KFW,

Außenwände

 

Viele Gebäude, die nach 1920 errichtet wurden haben eine Luftschicht zwischen Innen- und Außenmauerwerk ohne, oder mit einer geringen Dämmung, in einer

Stärke zwischen 2 und 10 cm.

 

Durch diese ungedämmten Wände verliert das Haus bis zu 31% Heizenergie.

Die Wände sind gefühlt kalt, Tauwasser verdunstet nach innen. Es kommt einem

teilweise vor, als wenn es insbesondere in den Ecken zieht, und wenn man an der Wand sitzt kriech es einem kalt den Rücken runter.

Es ist unbehaglich und insbesondere bei Häusern mit zwei kompletten Etagen

ohne Dämmung in der Luftschicht und unter dem Dach kann es zu Schimmelbildung

in den Ecken kommen. Die Bauteile können geschädigt werden und Ihre Gesundheit

kann darunter leiden.

 

Lösung: Kerndämmung mittels Einblasverfahren

 

Um mit einer Möglichkeit den Wärmeschutz zu verbessern, untersuchen wir die

bauliche Möglichkeit immer vor Ort. Es werden einige kleine Löcher in die Mauerfugen gebohrt, um mittels Endoskop die Luftschicht zu überprüfen und die geeignete Dämmmaßnahme festzulegen.

Ein Nebeltest überprüft vor Beginn der Dämmmaßnahme, ob noch Undichtigkeiten zu beseitigen sind.

 

Dann wird der von uns empfohlene Dämmstoff mit wenigen Löchern in die Luftschicht eingeblasen und die Luftschicht vollständig verfüllt.

 

Mit der von uns optimierten Wärmedämmmaßnahme trocknen die Wände; sie werden wärmer und das Wohnklima behaglicher. Der Schimmel verschwindet in

kurzer Zeit. Die Zuglufterscheinungen lassen stark nach, oder hören ganz auf.

 

Die Heizkosten werden um bis zu 20 % gesenkt bei der Außenwanddämmung.

 

Die Amortisationszeit beträgt ca. 4 – 5 Jahre.

 

Diese Dämmmaßnahme ist die Kostengünstigste.

 

Als Dämmstoffe kommen mineralisches Vulkangestein ( Perlite ) oder Polystyrol-Granulate ( EPS) in Frage, je nach Luftschichtdicke und Wunsch des Bauherrn.

 

Hinweis: Wenn ein Wärme-Dämm-Verbund-System ( WDVS ) von außen angebracht

wird, sollte die Luftschicht zwischen den Mauerwerken unbedingt gedämmt

werden. Es ist dann keine unkontrollierte Hinterlüftung mehr vorhanden.

Der Bauphysik nach bleibt die Wand trocken und warm.

 

Fotos: leere Wand, gefüllte Wand, alte Häuser,

 

 

Seite 3:

 

Dachschrägen

 

Viele alte Dächer oder Dachschrägen sind nur unzureichend oder auch

gar nicht gedämmt.

 

Die Heizenergie verpufft durch diese Dächer, im Winter ist es kalt und im

Sommer viel zu warm.

 

Mit einer ausreichenden Dämmung helfen wir dagegen.

 

Als Dämmstoff verwenden wir ISO-FLOC-L-Zellulosedämmstoff.

 

Flachdächer

 

Bei Flachdächern von Häusern in Bungalowbauweise oder mehrgeschossigen

Gebäuden besteht das Dach entweder aus einer Holzkonstruktion oder aus

einer Betondecke mit Holzständerwerk. Eine weitere Variante ist das „ Erdex-Dach“

mit einer Abdeckung aus Leichtbetonplatten mit oberseitiger Abklebung und Bekiesung. Die Platten stehen entweder auf Stützpfeilern aus Kalksandsteinen

oder Bimssteinen. Eine Gefälledachneigung ist teilweise vorhanden.

In dem bis zum 80 cm hohen Hohlraum befindet sich keine oder nur eine geringe Wärmedämmung von unzureichender Dicke.

Durch diese Konstruktionen geht sehr viel Heizenergie verloren und im Sommer

ist es darunter unangenehm warm.

In den Hohlraum kann in den meisten Fällen mit einem geringen Aufwand eine gute Wärmedämmung in einer Dicke von 20 – 40 cm eingeblasen werden.

 

Fotos: Altes Dach, gedämmtes Dach, Arbeiten,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Oberste Geschoßdecke

 

Um die oberste Geschoßdecke effektiv dämmen zu können, bieten sich unterschiedliche Dämmverfahren an.

 

1.Geschoßdecke mit Hohlraum vorhanden

2.Geschossdecke nicht begehbar

3.Geschoßdecke begehbar

 

1. Geschossdecke mit Hohlraum im Bestand

 

Bei vielen älteren Einfamilienhäusern besteht der Abschluss des Wohnraumes nach oben aus einer Holzbalkendecke. Oberseitig ist eine Schalung aus Dielen aufgebracht, unten eine Putzträgerplatte aus Heraklit oder Strohlehm.

Die Hohlräume sind teilweise mit Asche oder einer geringen alten Dämmung aus „Engelshaar“ befüllt, aber nicht ausreichend gedämmt.

Die Heizenergie geht schnell nach oben verloren und im Sommer ist es zu warm

darunter.

Die Hohlräume sind bis zum 30 cm stark. Ab einer Hohlraumstärke von 5 – 6 cm

kann hier schon effektiv gedämmt werden.

Entweder werden einige Dielenbretter entfernt oder es werden kleine Einblaslöcher

gebohrt und nachher wieder verschlossen. Die Dielenbretter werden wieder montiert.

 

Hinweis: Sollte auf der Konstruktion eine Dämmung in Eigen- oder Fremdleistung

vorgenommen werden, muss der Hohlraum darunter trotzdem mit einer

Dämmung versehen werden, um Wärmeverluste durch unkontrollierte

Zugluft oder Hinterlüftung zu verhindern. Eine durchlüftete Dämmung

bringt nur die halbe Dämmleistung.

 

Als Dämmstoffe kommen Zellulose oder EPS-Granulate in Frage.

 

Allgemeine Hinweise unter jede Seite Geschossdecke!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Geschossdecke nicht begehbar

 

In vielen größeren Gebäuden, auch bei Schulen, Verwaltungen und Kirchen

befinden sich oft ungedämmte oder mangelhaft gedämmte Beton- oder Holzdecken,

Nagelbinderkonstruktionen, abgehängte Putzträgerplatten, in Kirchen auch mit Gewölben als oberste Geschoßdecke.

Die Dachräume sind größtenteils nicht benutzt und auch teilweise nicht begehbar,

dies hat statische Gründe. Für Wartungsarbeiten sind Holzstege angelegt.

 

Einfache Dämmlösung:

 

Zellulosedämmstoff offen aufblasen, mit Wasser vernetzt zur Staubunterbindung.

 

Auf die vorhandenen Decken wird einfach ein Zellulosedämmstoff fugenlos aufgeblasen und anschließend mit Wasser besprüht um die Oberfläche zu

verfestigen. Es ist meistens keine Dampfbremse erforderlich.

Die Kuppeln von Kirchen werden im CSO-Verfahren mit eine Zellulose-Wassermischung besprüht und so gedämmt.

 

Die von uns gedämmten Kirchen sprechen für unsere Arbeit.

 

Die Dämmstoffe sollten in einer Dicke von 20 – 40 cm aufgebracht werden,

um nicht nach einiger Zeit noch einmal zu dämmen.

 

Als Dämmstoff verwenden wir ISO-FLOC-L-Zellulosedämmstoff.

 

Allgemeine Hinweise unter jede Seite Geschossdecke!!

 

Foto`s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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3. Geschossdecke begehbar.

 

In vielen Gebäuden sind mangelhaft oder gar nicht gedämmte Betondecken oder Holzdecken der obere Abschluss beheizter Räume. Der Dachboden soll oberseitig aber weiter als Abstell- oder Wäschetrockenraum genutzt werden. Hier kommt ein

Dämmhülsensystem mit Zellulosedämmstoff zum Einsatz.

 

Auf druckfesten und gedämmten Hülsen wird ein Trägerstreifen befestigt, darauf

kommt eine OSB-Platte mit entsprechender Stärke, es entsteht eine stabile Oberfläche. Die Dämmung wird zwischen die Dämmhülsen geblasen, in einer

Stärke von 14,5 bis 34,5 cm. Es empfiehlt sich gleich eine höhere Dämmstärke

einzubauen, zwischen 24,5 und 34,5 cm, um eine gute Dämmwirkung zu erzielen.

Seitliche Absperrungen verhindern ein Absacken der Dämmung in die Dachschrägen und unkontrollierte Hinterlüftung.

 

Als Dämmstoff verwenden wir ISO-FLOC-L-Zellulosedämmstoff.

 

Allgemeine Hinweise unter jede Seite Geschossdecke!!

 

Foto`s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neubau Dächer

 

für die Dämmung im Dach sind folgende Faktoren wichtig:

 

Aufbau des Daches mit System

Ausreichende Dämmstärken

Wärmepuffer im Winter

Sommerlicher Wärmeschutz

Luftdichtigkeit

 

Mit dem System von ISO-FLOC sind Sie auf der sicheren Seite.

 

 

Das Unterdach besteht entweder aus einer Holzfaserplatte ( DWD ),

Holzweichfaserplatte ( Gutex o. ä. ) oder einer festen, dichten und

diffusionsoffenen Unterspannbahn mit fliegender Konterlatte.

 

Die Wärmedämmung aus ISO-FLOC-L Zellulosedämmstoff sitzt passgenau

und hat ausreichend Masse für den winterlichen Wärmepuffer und den

sommerlichen Wärmeschutz.

 

Der Innenausbau besteht aus einer OSB-Platte oder einer Klimamembranfolie

mit doppelter Lattung.

 

In dieser Bauphase wird die Dämmung eingeblasen, die Anschlüsse nach Außen sollten fertig sein.

 

Darauf wird entweder eine Gipskartonplatte, eine Faserplatte

oder eine Schalung aufgebracht.

 

Foto`s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Holzrahmenbau:

 

Für den Holzrahmenbau bietet sich die Einblasdämmung in idealer Weise an.

 

Bei Dämmstärken bis zu 40 cm werden die Gefache in Wand und Dach in

einem Zug gedämmt.

 

Durch ein, max. zwei Einblaslöcher pro Gefach wird der Zellulosedämmstoff

ISO-FLOC-L mittels eines Schlauches in einer vorher bestimmten Dichte

setzungssicher und fugenfrei eingeblasen.

Die hohe Verdichtung führt zu einer Masse von durchschnittlich 50 kg/m³.

 

Ideal im Dach für den Wärmepuffer im Winter und gegen die sommerliche

Hitze. ( Bei 20 cm Dämmstärke sind 10 kg/m² an Dämmstoff vorhanden ).